clamp-140597_640Beim Zaunkauf können einige Fragen aufkommen, insbesondere, wenn man sich den vielen Fachbegriffen gegenübersieht. Um einen kleinen Überblick zum Thema Maschendrahtzaun zu gewinnen, sollen an dieser Stelle einige weitere Begriffe rund um das Produkt Gartenzaun, insbesondere dem Maschendrahtzaun, erläutert werden.

So stößt man immer wieder auf den Begriff der Schelle. Diese ähnelt in ihrer Optik ein wenig einer Handfessel.

Und eine ähnliche Funktion erfüllt sie auch, wenn es um den bereits von Stefan Raab in seinem erfolgreichen Lied besungenen Maschendrahtzaun geht. Doch ob man dieses Lied nun kennt oder nicht, um eine Schelle kommt niemand herum, der einen Maschendrahtzaun aufbauen möchte.

Eine Schelle dient der Befestigung der Geflechtstäbe. Dazu verfügt die Maschendrahtzaun Schelle über extra Hakenschrauben, damit die Geflechtstäbe schnell und unkompliziert an Torpfosten oder Eckpfosten befestigt werden können. Schellen gibt es mit den unterschiedlichsten Oberflächen und in dem passenden Durchmesser für jeden Pfosten. Darüber hinaus wird zudem der Drahtspanner an der Schelle eingehängt.

Dieser Maschendrahtzaun Drahtspanner seinerseits hat die Funktion, den Spanndraht zu spannen und zu fixieren. Dies ist sehr hilfreich, da Drähte mit der Zeit etwas an Spannung einbüßen. Ein Maschendrahtzaun Drahtspanner ist hierfür das ideale Werkzeug. Und damit der Drahtspanner auch lange im Einsatz bleiben kann, ist er meist aus korrosionsfreiem Material hergestellt.

Neben verzinktem Stahl finden sich beispielsweise auch Drahtspanner die mit Kunststoff überzogen sind. Ein Drahtspanner kann praktisch bei jeder Art von Drahtzaun zum Einsatz kommen. Zudem lässt sich für jede Drahtstärke der passende Drahtspanner finden.

Die puristische Zaunanlage

Wer sich mit dem Thema Zaunkauf beschäftigt, wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch auf den Begriff des Stabgitterzauns stoßen. Ein Stabgitterzaun zeichnet sich durch einen besonderen Sicherheitsaspekt aus. Er ist überall dort empfehlenswert, wo ein Maschendrahtzaun nicht mehr zur Begrenzung eines Grundstücks genügt.

Zu einem Stabgitterzaun gehören auch immer die passenden Stabgitterpfosten. Zwischen diese Pfosten wird das Gitter eingesetzt. Bei einem Stabgitterzaun besteht dieses aus waagrechten und senkrechten Streben aus Stahl. Die Streben sind etwa 5-8mm dick und besonders stabil. Bei den Streben kann aus unterschiedlichen Qualitäten gewählt werden.

Es gibt sie pulverbeschichtet oder verzinkt, um sie feuerfest zu machen. Mit einem Stabgitterzaun als Umzäunung lässt sich ein Sicherheitsgefühl gewinnen, da das Zaunmaterial überaus stabil ist. Daher wird ein Stabgitterzaun auch für die unterschiedlichsten Bereiche eingesetzt; ob für den Privathaushalt, gewerblich genutzte Grundstücke, Wohnanlagen oder Kinderspielplätze.

Wie auch ein Maschendrahtzaun ist diese Zaunvariante nicht blickdicht, da zwischen den Streben Lücken entstehen, die wie kleine Fenster wirken. Um diese Fenster sprichwörtlich zu schließen, können Stabgitterzäune jedoch auch problemlos begrünt werden.